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Dienstag, 21. Oktober 2014

Mexikanische Feiertage

Feiertag am Tag der Toten
Mexikanischer Feiertag am Tag der Toten

Mexikanische Feiertage


Die Mexikaner finden jederzeit einen Anlass zum Feiern, es gibt zahlreiche Feste und Feiertage. Eine Fiesta Mexicana wird mit viel Lebensfreude, typischem Essen und teils mit übermässigem Konsum von alkoholischen Getränken wie Bier und Tequila begangen. Patriotische Feiertage sind zum Beispiel die Fiesta Cinco de Mayao, bei welcher der Sieg der mexikanischen Armee gegen die französischen Besatzungstruppen gedenkt wird. Der Nationalfeiertag findet am 16. September statt und der Jahrestag der mexikanischen Revolution am 20. November. Bei den kirchlichen Feiertagen sind neben den bekannten katholischen Gedenktagen an Ostern und Weihnachten vor allem der 12. Dezember in Mexiko ein Grossereignis. Am Tag der Jungfrau Guadalupe pilgern Hunderttausende Gläubige zum Heiligtum auf dem Tepeyak-Hügel bei Mexiko City. Allerheiligen und Allerseelen nennt sich in Mexiko "Dia de los Muertos", der Tag der Toten, bei welchem den Verstorbenen statt trauernd vielmehr fröhlich feiernd gedenkt wird. Die schönsten Feierlichkeiten finden beim Pátzucuaro-See in Michoacán statt.
 

Hier sind die wichtigsten gesetzlichen und religiösen Feiertage:
 
1. Januar: Neujahrsfeier
6. Januar: Dreikönigstag
5. Februar: Tag der Verfassung
April: Ostern
1. Mai: Tag der Arbeit
5. Mail: Cinco de Mayo, Jahrestag der Schlacht von Puebla
16. September: Nationalfeiertag und Unabhängigkeitstag
1./2. November: Tag der Toten
20. November: Revolutionsta
12. Dezember: Tag der Jungfrau Guadalupe
25. Dezember: Weihnachten
 

Sonntag, 15. September 2013

Mexikanischer Unabhängigkeitstag

Mexikanischer Unabhängigkeitstag
Die Nationalflagge verkauft sich am mexikanischen
Unabhängigkeitstag besonders gut.

Patriotischer Feiertag

 
Der Día de Independencia (Unabhängigkeitstag) ist der bedeutendste patriotische Feiertag in Mexiko. Diese Feiertage sind auch bekannt als Fiestas Patrias. Der geschichtliche Hintergrund geht zurück auf das Jahr 1810, als am 16. September der Priester Miguel Hidalgo vor seiner Stadtgemeinde Dolores und einer Gruppe von Verschwörern zur Rebellion gegen die spanische Kolonialmacht aufrief. Dieses Ereignis markierte den Beginn des Unabhängigkeitskrieges gegen die spanische Herrschaft und wir heute als Nationalfeiertag geehrt.
  

Sonntag, 6. Januar 2013

Dreikönigstag in Mexiko

Heilige Drei Könige - Dreikönigstag
Die Heiligen Drei Könige bringen in Mexikoden Kindern
die Geschenke am Dreikönigstag statt an Weihnachten.


Geschenke der Heiligen Drei Könige

   
Feliz año nuevo! Ein gutes neues Jahr!
In Mexiko steht schon wieder ein Feiertag vor der Tür: Dia de los Reyes Magos, der Dreikönigstag. Da das Jesuskind erst am 6. Januar seine Geschenke Gold, Weihrauch und Myrrhe von den heiligen drei Königen überreicht bekam, werden in Mexiko teilweise die Geschenke erst am Dreikönigstag übergeben.
  
Für die Feierlichkeiten dieses hat sich die Stadtverwaltung von Mexiko-Stadt etwas besonderes einfallen lassen. Auf dem Zocalo-Platz im Zentrum der mexikanischen Hauptstadt, wurde ein riesiger Dreikönigskuchen mit rund 200'000 Portionen zubereitet. Für den gigantischen Kuchen wurden sage und schreibe fast 5000 kg Mehl, 2800 kg Butter, 43'000 Eier und eine Tonne Konfitüre und Zucker benötigt.
   

Freitag, 14. Dezember 2012

Posadas und Weihnachten

Piñatas für die Posada
Piñatas gehören traditionell zu jeder Posada
und Weihnachtsfeier in Mexiko.



Posadas - fiesta mexicana vor Weihnachten
  
Die Weihnachtszeit in Mexiko ist kann eine fröhliche und laute fiesta sein. Der traditionelle Brauch der Posadas ist ein wunderbarer Vorwand um zünftig abzufeiern.Die Posadas sind die Vorweihnächtlichen Fiestas, welche bis zum Weihnachtstag veranstaltet werden.

Und wenn die Welt gemäss Maya-Kalender am 21. Dezember 2012 nicht untergeht, wird es auch dieses Jahr wieder einige stimmungsvolle Posadas geben - FELIZ NAVIDAD A TODOS!
  

Montag, 26. Dezember 2011

Wieso der 31. Dezember Silvester heisst


Die Festlichkeiten an Silvester kennen wir alle, doch
nach wem der Tag benannt ist, weiss fast niemand

Wieso der letzte Tag des Jahres Silvester heisst
 
Silvester, das grosse Fest zum Jahresende kennen alle und feiern alle! Doch nach wem der Tag benannt ist, weiss fast niemand. Ein Papst aus dem 4. Jahrhundert gibt dem letzten Tag im Jahr seinen Namen. Papst (Konstantin) Silvester I verstarb am 31. Dezember 335 und wurde somit rein zufällig der meist gefeierte Papst aller Zeiten. Silvesterparty, Silvesterfeuerwerk, Silvestermenü - viel Ehre für den Papst Silvester I, dessen Namen heute wohl in Vergessenheit geraten wäre, hätte er einen Tag früher das Zeitliche gesegnet.
 
Lange Zeit wurde im christlichen Kalender jedoch die Geburt von Jesus am 25. Dezember, als Jahresbeginn gefeiert. Erst 1582, als der Gregorianische Kalender eingeführt wurde, setzte sich der 1. Januar allmählich durch, wenn auch die katholische Kirche noch über 100 Jahre dafür brauchte.
 
Die unterschiedlichen Religionen und Zeitrechnungen führen weltweit zu unterschiedlichen Daten für den Jahresbeginn. Das orthodoxe Neujahr wird am 14. Januar gefeiert, das jüdische Neujahr findet jeweils zwischen dem 5. September und dem 5. Oktober statt, das muslimische Neujahrsfest wurde 2011 zum Beispiel am 26. November gefeiert und in China wird das Jahr des Wasser-Drachen am 23. Januar 2012 starten.
 
Der Silvester und Neujahr Brauchtum in Mexiko wird zwar nicht mit Papst Silvester in Verbindung gebracht, doch die Festlichkeiten des Año Nuevo sind auch in Mexiko ein grosses Ereignis und mit vielen bekannten, aber auch kuriosen Traditionen verbunden.
 
Feliz Año Nuevo!!
   
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Dienstag, 1. November 2011

Dia de Muertos in Patzcuaro


Calavera Catrina - Symbol am Tag der Toten in Mexiko
Calavera Catrina - die Skelett-Dame mit modischem Kopfschmuck
ist ein mexikansiches Symbol für den Dia de Muertos, den Tag der Toten

Die Nacht, in der die Toten zurückkehren

"Unsere verstorbenen Familienangehörigen wollen uns nicht trauern sehen, sondern möchten ihren Tod mit unserer Lebensfreude kompensieren", erklärt uns Felipe Aguilar, als wir zusammen gemütlich durch die Gassen von Pátzcuaro schlendern. Die ganze Region rund um den Pátzcuaro-See ist bekannt für seine eindrücklichen Feierlichkeiten am Tag der Toten, dem Dia de Muertos.
  
Was uns kurios erscheinen mag, dass die Toten gefeiert werden, ist in Mexiko eine uralte Tradition. "Der Tod wird respektiert, aber nicht gefürchtet“, bringt es Felipe auf den Punkt. Im Glauben der Mexikaner, ist es der Tag an dem die Toten zurückkehren, um die Hinterbliebenen zu besuchen. Wenn das kein Grund zum Feiern ist!
   
Wir sind beim Friedhof von Pátzcuaro angelangt. Rundum herrscht eine faszinierende Atmosphäre, eine Mischung aus Ruhe und Fiesta. Die einten Familienbanden sitzen auf dem Boden und starren andächtig in das flackernde Kerzenlicht, wiederum andere diskutieren und kichern vor sich hin. Felipe weist uns darauf hin, dass oft die Lebensgeschichte und lustige Anekdoten der Verstorbenen wiedergegeben werden.
   

Vorsichtig bahnen wir uns einen Weg zwischen den Leuten durch in den hinteren Teil des Friedhofes. Felipe stellt uns seinen beiden Brüdern, seiner Schwester und deren Sohn vor, welche hier auf mitgebrachten Klappstühlen vor einem Fleckchen Erde sitzen, dem Grab der vor rund zwei Jahren verstorbenen Eltern und weiterer Verwandten der Familie Aguilar. Frische orange-gelbe Blumen verzieren das Grab und rundherum flackern weisse Kerzen als einzige Lichtquelle. Felipe wird die Nacht am Grab verbringen, und zu Ehren der Toten beten. "Aber schau mal", sagt Felipe lächelnd und stemmt eine Flasche Tequila hoch und fügt an: "Wir werden auch unseren Spass haben, genau wie es meine Eltern gewollt hätten!"

   

Samstag, 29. Oktober 2011

Dia de Muertos, Tag der Toten in Mexiko

Ein reich dekorierter Altar für die Festlichkeiten
des Dia de Muertos - dem Tag der Toten in Mexiko

Der Besuch aus dem Reich der Toten

Gelb-orange Cempazúchitl Blumen, Früchte wie Orangen und Bananen, Skelette aus Pappmaché und kleine Totenschädel aus Zuckerguss schmücken den errichteten Alter. Zahlreiche Kerzen flackern, ein Weihrauchduft hängt in der Luft. Die Festtafel ist angerichtet. Die Lieblingsgerichte und Lieblingsgetränk stehen bereit, gleich neben einem eingerahmten Foto des Verstorbenen. Alles ist bereit für den Besuch der Toten, am Dia de Muertos in Mexiko kehren die verstorbenen Seelen heim.
 
Laut mexikanischer Tradition kehren die Toten einmal pro Jahr, am 1. und 2. November, aus dem Jenseits zurück, um gemeinsam mit den Lebenden ein fröhliches Fest mit Musik, Tanz und gutem Essen zu feiern, um damit die Seelen mit den weltlichen Freuden zu verwöhnen. Schon die Azteken glaubten der Tod sei der Anfang eines neuen Lebens. Anderseits bedeutet der Tod auch die letztendliche Befreiung. Die Mexikaner machen sich lustig darüber, mit Ironie und Sarkasmus. Der Tod ist allgegenwärtig und schlicht ein Teil des Lebens.
 
Seit einigen Jahren wird leider der typische, mexikanische Brauch des Dia de Muertos vom kommerziell veranlagten Halloween aus den USA mit seinen Kürbisköpfen und Kostümpartys ein wenig entzaubert. Nichtsdestotrotz ist der Tag der Toten eines der grössten und bedeutendsten Volksfeste in Mexiko. Die Art und Weise der Festlichkeiten mag uns befremdlich erscheinen, doch schlussendlich geht bei diesem traditionellen Brauchtum vor allem darum, den Toten zu gedenken und ihnen die Ehre erweisen. Es lebe der Tod!

Freitag, 16. September 2011

Mexikanischer Nationalfeiertag

Miguel Hidalgo kämpfte für die mexikanische Unabhängigkeit
Der Priester Miguel Hidalgo begann den mexikansiche
Unabhängigkeitskrieg am 16. September 1810. Heutzutage ist der
16. September der Nationalfeiertag Mexikos.

Viva Mexico! Viva la independencia!

Am heutigen 16. September wird in Mexiko der Unabhängigkeitstag gefeiert. Der Nationalfeiertag besinnt sich zurück an die Ereignisse am 16. September 1810, als in der kleinen Dorfgemeinde Dolores, im Bundesstaat Guanajuato, der dortige Priester Miguel Hidalgo zum bewaffneten Aufstand gegen die spanischen Kolonialherren aufrief. Nach drei Jahrhunderten spanischer Herrschaft in Nueva España, wie Mexiko damals genannt wurde, strebten die Rebellen nach einem vereinigten, freien und unabhängigen Mexiko. Der Kampf sollte jedoch noch bis 1821 andauern, bis das spanische Königshaus die mexikanische Unabhängigkeit anerkannte.

Die Feierlichkeiten des Dia de la Independencia beginnen schon am Vortag, um Punkt 11 Uhr abends läuten im ganzen Land die Glocken und in der Hauptstadt Mexico City, auf dem Balkon des Nationalpalastes, wiederholt der mexikanische Präsident den bedeutungsschweren „Grito de Dolores“ des Padre Miguel Hidalgo: „Viva Mexico! Viva la independencia!“ „Es lebe Mexiko! Es lebe die Unabhängigkeit!“ Die Rufe werden von der Menge feierlich wiedergegeben und eine Welle patriotischer Begeisterung schwappt durch das ganze Land. Die mit der rot, weiss und grünen Nationalflagge geschmückten Städte und Ortschaften verwandeln sich in ein buntes Festareal. Mit grossem Stolz wird die Nationalhymne gesungen, die Mariachi Musiker spielen zum Tanz, ein Feuerwerk belebt den nächtlichen Himmel und mit typischen kulinarischen Köstlichkeiten und dem eint oder anderen Tequila wird der Nationalfeiertag gebührend gefeiert

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Mittwoch, 23. März 2011

Schlangen Phänomen Chichén Itzá

Frühlingsbeginn als Energiequelle in Mexiko


Schlangen Phänomen von Chichén Itzá
Die Schlange auf der Pyramide El Castillo von Chichén Itzá
(Bildquelle Flickr: Daniel Prats)


Das Phänomen der leuchtenden Schlange bei der Tempelanlage von Chichén Itzá begeistert dank der hohen der Baumeisterkunst der Maya wie jedes Jahr zahlreiche Besucher.









Der 21. März läutet dieses Jahr den astronomischen Frühlingsbeginn ein. Bei der so genannten Tag-und-Nacht-Gleiche sind weltweit Tag und Nacht gleich lang und die Sonne geht genau im Osten auf und im Westen unter.

Diese Konstellation des Sonnenstandes beschert der Maya Ruinenstätte von Chichén Itzá auf der Halbinsel Yucatán, unweit des Strandparadieses von Cancún, eine besondere Erscheinung. Durch die Sonneneinstrahlung und die spezielle Schattenbildung, wird auf den Treppenstufen der Pyramide von El Castillo wie ein helles Band projiziert, welches sich zuunterst mit einem steinernen Schlangenkopf vereint. Dies ergibt den Eindruck, eine Schlange würde die Stufen der Pyramide herunter gleiten. Siehe auch diesen Blog-Beitrag über den Equinox.

Noch heute glauben viele an diese mythische Energiequelle der Maya und Zehntausende von Besuchern reisen nach Chichén Itzá um das Frühjahr zu begrüssen. Auch in anderen Gebieten von Mexiko gibt es zur Tag-und-Nacht-Gleiche einen regen Andrang bei den historischen Tempelstätten von Teotihuacán bei Mexiko-Stadt, Monte Albán in Oaxaca und El Tajín in Veracruz.

Sehr beliebt ist dabei auch der Besuch im Bundesstaat Oaxaca, eine Reise die sich allemal lohnt. Die Attraktionen umfassen nicht nur die Tag-und-Nacht-Gleiche und die entsprechend traditionellen Feierlichkeiten für Mexikaner wie auch für ausländische Gäste. Zu den weiteren Highlights gehören die archäologischen Stätten von Monte Albán und Mitla, der weltberühmte Arbol de Tule, das Convent von Cuilapan de Guerrero und natürlich auch die fantastischen Strände an der Karibikküste. Insbesondere attraktiv ist Puerto Escondido, der versteckte Hafen. Die hübschen Strände sind top, auch ausserhalb des Badeferienortes.

Wenn wir schon von Strandurlaub sprechen, gilt es natürlich auch Yucatán zu erwähnen. Nach einem Besuch der archäologischen Anlage von Chichén Itzá anerbiete sich ein Abstecher an die Riviera Maya, mit seinen Traumstränden

Aber auch umgekehrt: Falls du einen Aufenthalt im südlichen Mexiko planst, versuche Yucatán rund um den 21. März zu besuchen und erlebe das unglaubliche Phänomen der Schlange live in Chichén Itzá.

Weitere Information zur Ausgrabungsstätte findest du auf der offiziellen Seite des INAH (Instituto Nacional de Atropologia e Historia): www.chichenitza.inah.gob.mx


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Freitag, 31. Dezember 2010

Silvester und Neujahr Brauchtum in Mexiko


Silvester und Neujahr Fiesta Mexicana
Fiesta Mexicana an Silvester und Neujahr

Mexikanische Neujahrsbräuche

Die Silvester und Neujahrsbräuche weltweit haben einige gemeinsame, globalisierte Traditionen, aber schlussendlich bewahrt auch jedes Land seine eigenen Gewohnheiten und Feierlichkeiten.

In Mexiko gehört sicher ein feines Abendessen dazu, welches zu Hause, bei Freunden oder auch in einem Restaurant eingenommen wird. Oft begleitet wird das Festessen von (reichlich) alkoholischen Getränken, in Mexiko natürlich gerne mit Tequila, wie könnte es anders sein. Ich kenne eher weniger Familien, wo zum Abendessen zu Silvester auch Wein ausgeschenkt wird, dann schon eher Bier, man stelle einige "Caguamas", sogenannte "Familienflaschen" Bier auf den Tisch und alle sind zufrieden.

Kurz vor dem Jahreswechsel werden 12 Trauben auf dem Tisch ausgebreitet. Mit den mitternächtlichen Glockenschlägen wird jeweils eine Traube gegessen und dabei kann man 12 verschiedene Neujahrswünsche anbringen, was auch die Chance erhöht, dass wenigstens der eint oder andere in Erfüllung geht.

Eine andere Tradition besagt, dass man mit einem Besen bei den 12 Glockenschlägen alles Böse und schlechten Erfahrungen des alten Jahres heraus wischen solle.

Wenn man um 24 Uhr mit einem gepackten Koffer rund um seine Häuserreihe rennt, erhöhen sich angeblich im neuen Jahr die Chancen auf eine Ferienreise.

Als mögliche Neujahrsgeschenke in Mexiko anerbieten sich rote oder gelbe Unterwäsche. Diese muss dann den ganzen Neujahrstag getragen werden, die roten garantieren Glück in der Liebe und die gelben bringen den Geldsegen nach Hause. Ob eine Kombination von beiden Farben Liebe und Reichtum bescheren ist wissenschaftlich noch nicht erwiesen.

Vorsätze werden in Mexiko genauso schnell gebrochen wie anderswo, aber man kann es ja auch dieses Jahr wieder versuchen, vielleicht wird es ja das Jahr der Jahre.

Das mitternächtliche Anstossen mit einer freundschaftlichen Umarmung darf natürlich auch nicht fehlen und dann kann die Fiesta Mexicana erst richtig gefeiert werden!

Feliz año nuevo a todos!

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